Salzert

Salzert
Stadt Lörrach
Koordinaten: 47° 36′ 15″ N, 7° 41′ 6″ O
Höhe: 400 m
Fläche: 31,5 ha
Einwohner: 2700 (2018)
Bevölkerungsdichte: 8.571 Einwohner/km²
Postleitzahl: 79540
Vorwahl: 07621
Karte
Lage des Salzert im Stadtgebiet Lörrachs

Salzert ist eine Trabantensiedlung im Südosten Lörrachs. Der Salzert hatte im Jahr 2018 insgesamt rund 2700 Einwohner. Seine Größe und die vorhandenen Infrastruktur verleiht dem 1963 gegründeten Wohnplatz den Charakter eines Stadtteils. Nach Erweiterungen des Gebietes und einer zusätzlichen Straßenanbindung in den 1970er und 1980er Jahren waren die 1990er Jahre durch eine grundlegende Sanierung vieler baufällig gewordener Wohngebäude geprägt. Die Besiedlungsstruktur des Salzert ist eine Mischung aus mehrgeschossigen Sozialwohnungen im Südteil sowie Ein- und Mehrfamilienhäusern im Nordteil.

Das Zentrum des 31,5 Hektar großen Besiedlungsgebietes liegt auf 400 m ü. NN (Ladenzentrum).

Lage und Geographie

Luftbild von Norden: der Bergrücken hinter der Salzert gehört zur Eisernen Hand

Auf dem Gebiet östlich vom Stadtteil Stetten und südlich von der östlichen Kernstadt gelegen, einer ehemaligen Allmendwiese,[1] ist die Siedlung von viel Wald und Natur umgeben. Sie liegt inselartig und damit etwas isoliert von der Stadt auf einer Hochfläche zwischen dem Gretherhof im Norden, dem 420 m hohen Schädelberg im Westen, dem Maienbühl im Südwesten sowie der südlich gelegenen Eisernen Hand – einem zur Schweiz gehörenden, aber nach Deutschland ragenden Gebietszipfel, der bis 480 m ü. NN aufragt. Die Deutsch-Schweizer Landesgrenze, die südlich vom Salzert als Naturgrenze durch den Wald verläuft liegt nur etwa 300 Meter vom Südteil des Besiedlungsgebiets entfernt. Der den Salzert umgebende Wald ist dem Naturpark Südschwarzwald zugeordnet.

Das rund 31,5 Hektar große besiedelte Gebiet des Salzerts hat eine nach Norden ausgerichtete Hanglage und erstreckt sich in seiner Höhe von 380 m bis 450 m ü. NN. Damit liegt der Wohnplatz etwas über 100 Meter über dem Talboden der durch Lörrach fließenden Wiese. Naturräumlich befindet sich der Salzert auf dem Höhenrücken des Dinkelbergs. Geologisch liegt der Wohnplatz auf einer etwa 200 Meter dicken Schicht aus Muschelkalk, darunter befindet sich eine Schicht aus Buntsandstein.[2]

Geschichte

Planungsphase

Bereits auf einer Karte von 1893 hieß das Gebiet „Salzert“ bzw. „Im Salzert“.

Bereits im Jahr 1952 wurde das Wohnbauprojekt „Salzert“ als Reaktion auf die große Wohnungsnot vom damaligen Bürgermeister Karl Arzet betrieben. Von Beginn an war von einer „Siedlung für kleine Leute“ die Rede. Durch den Ausschluss von Immobilienspekulation versprach man sich preiswerte und für weite Teile der Bevölkerung erschwingliche Grundstücke zu schaffen. Zunächst waren 800 Bauplätze zu je 300 Quadratmetern und einem Kaufpreis von 1500 DM. Nach den ersten Berechnungen äußerte sich Arzet am 12. März 1953 zu dem Wohnprojekt wie folgt:[3]

„Die stete, ungewöhnlich hohe Bevölkerungszunahme der hiesigen Grenz- und Kreisstadt Lörrach zwingt die Stadtverwaltung zur jährlich steigenden Umfrage Bauland zu erschließen, um dem wachsenen Bedarf an Bauland einigermaßen gerecht zu werden. Zu diesem Zweck muß nun das städtische Gelände im Gewann „Salzert“, früher Allmendfeld, als Bauland erschlossen werden. Nach den Berechnungen des Stadtbaumeister erfordert dies einen Kostenaufwand von 862.000 Mark.“

Im August 1953 kommt es zu Baugrunduntersuchungen. Da das Projekt, welches anfänglich in der Bevölkerung umstritten war auch zu langen Diskussionen im Stadtparlament führte, wurden erst im Januar 1957 Ausschreibungen veranstaltet. Neben 450 privaten Bewerbern im Februar 1957 meldete sich auch die Wohnbau Lörrach als Bauherr.[4]

Bereits 1958 stellte man an die höchste Stelle des zukünftigen Wohngebietes einen Wasserbehälter auf.[4] Im selben Jahr wurde im November ein Ideenwettbewerb „Waldsiedlung Salzert“ ausgeschrieben, zu dem 18 Entwurfsbeiträge eingereicht werden. Der erste Preis erringt der Ingenieur Wolfgang Liebert aus Schopfheim.[5] Sein Plan sieht vor, das Besiedlungsgebiet in zwei große Wohngebiete aufzuteilen, die im südlichen Teil von zwei Ringstraßen umfasst werden sollen. Im März 1959 wurde das Projekt im Hebel-Gymnasium der Öffentlichkeit vorgestellt. Einer der größten Stolpersteine ist dabei die wegetechnische Erschließung. Zum Bau der Steinenstraße von Stetten aus muss man auf einer Länge von 500 Metern Kalksteinausläufer wegsprengen.[6]

Im Februar 1960 wurde die Gesamtplanung zunächst vom Stadtrat mit zwölf Zustimmungen und drei Enthaltungen, im Juni desselben Jahres schließlich auch vom Regierungspräsidium Freiburg, beschlossen und durch den damaligen Oberbürgermeister Egon Hugenschmidt vorangetrieben. Als Vorleistung wurde 1962 der Steinenweg als damals noch einzige Zufahrtsstraße von Stetten ausgebaut. Die am 29. Oktober 1962 eingeweihte Straße hatte 1,2 Millionen DM gekostet und erforderte 16.000 Kubikmeter Kiessand. Im selben Jahr schloss man die Allmendnutzung ab.[6]

Bau und Eröffnung

Der Spatenstich erfolgte am 16. April 1963 – im selben Jahr begann etwas später die Erschließung des Bühl in Brombach. Die auf einem Berg gelegene Siedlung ist durch den großen Gemeindewald Stettener Wald umgeben und zu Beginn nur über den Steinenweg aus Richtung Stetten zu erreichen. In dieser ersten von drei Bauphasen entstanden 1200 neue Wohnungen. Der Spatenstich für die ersten drei Wohnblöcke mit insgesamt 78 Wohnungen der Städtischen Wohnbau erfolgt am 8. Juni. Bereits im Dezember 1964 kann die erste Familie in den Salzert ziehen.[7]

Die infrastrukturelle Erschließung der Siedlung gerät durch die Tatsache ins Stocken, als klar wurde, dass erst 1965 das erste Haustelefon freigeschaltet werden kann. Grund dafür sind die erforderlichen Kosten von 200.000 Mark für das erforderliche Leitungsnetz, welche die Deutsche Post zunächst nicht tragen möchte. Der Missstand wurdedurch den Abgeordneten Walter Faller im damaligen Bundestag in Bonn thematisiert. Am 24. Juni 1964 wurde die erste Telefonzelle auf dem Salzert in Betrieb genommen, von der zu Beginn der Debatte behauptet wurde, diese müsse zunächst der Bevölkerung genügen.

Als Mitte der 1960er Jahre die Bewerbung Lörrachs als Standort für die Pädagogische Hochschule aktuell war, erwog Oberbürgermeister Hugenschmidt das Ackerland des Gretherhofs nördlich vom Salzert zu dafür nutzen. Letztlich wurde dieser Vorschlag allerdings verworfen und die Pädagogische Hochschule Lörrach wurde zentrumsnaher in Lörrach errichtet.[8]

Am 26. November 1966 wurden ein Kindergarten und Gemeinderäume im Luise-Schepper-Haus eröffnet. Ein Jahr später wurde das Ladenzentrum geplant und mit dem Bau eines benachbarten Hochhauses begonnen. Ein Hochhaus, welches in der ursprünglichen Planung ein Hotel werden sollte, wurde schließlich zum Apartmenthaus umgebaut.[9] Die Evangelische Kirchengemeinde Lörrach formierte in den 1960er Jahren die Evangelische Friedens- und Salzertgemeinde, die rund 1000 Mitglieder zählt.[10] Das Gemeindezentrum der Friedensgemeinde wurde im Mai 1998 auf dem Salzert eröffnet.[11] Am 22. und 23. Februar 1967 kam es aufgrund des Adolph-Bermpohl-Orkans zum Katastrophenalarm. Das Sturmtief riss mehrere Dachteile von Ein- und Mehrfamilienhäusern ab und zog weitere Beschädigung nach sich.[9]

Im Sommer 1967 wurden die Wohnblocke der Städtischen Wohnbau am Röttelnblick fertiggestellt. Die bauliche Umsetzung des Ladenzentrums begann im Mai 1968. Zu diesem Zeitpunkt gab es 431 Haushalte und wohnten 1628 Bewohner auf dem Salzert. Nach 14-monatige Bauzeit konnte im Oktober 1969 das Ladenzentrum eröffnet werden. Gleichzeitig wurde die ärztliche Versorgung durch einen Arzt vor Ort sichergestellt und im April 1970 ein kleines Postamt und eine Gaststätte eröffnet.[12]

Erweiterungen der 1970er und 1980er Jahre

Salzert: Röttelnblick (1972)

Anfang der 1970er Jahre rief man die Betreuung der katholischen Gemeinde des Salzert über den Pfarrer von Stetten ins Leben. Gleichzeitig wurde eine ökumenische Gemeinschaft gegründet. Seit September 1972 beging man ökumenische Gottesdienste für die Salzertgemeinde in der Kirche St. Fridolin.[12]

In den 1970er Jahren aufkommende Pläne, acht- bis sechszehnstöckige Wohnhochhäuser zu erstellen stießen bei der Bevölkerung des Salzerts auf Protest. Letztlich kam es zum Bau von vier achtgeschossigen Blockhäusern am östlichen Waldrand, nahe dem Hochbehälter. Nach einem ersten Baustopp aufgrund einer Einstweiligen Verfügung des Verwaltungsgerichtshofs wurde dieser im Juni 1974 wieder aufgehoben.[13]

Nicht zuletzt durch die fortwährende Bautätigkeit und Erweiterung des Wohnquartiers wurde die einzige Zufahrtsstraße über Stetten überlastet. Deswegen formiert sich Ende der 1970er Jahre eine Initiative auf dem Salzert, das Quartier über die Rheinfelder Straße an die Stadt anzuschließen und nach dem Ausbau diese an die B 316 einzufädeln. Aus diesem Grund erhielt der Salzert Ende der 1980er Jahre über die Salzertstraße eine zweite Verkehranbindung im Nordwesten.

Wandel und Sanierung

Der Salzert galt aufgrund seines tristes Erscheinungsbildes der Gebäude und sichtbarer Baumängel in den 1990er Jahren als sozialer Brennpunkt. Die Wohnbau Lörrach begann den bestehenden Wohnungsbestand zu sanieren und beim Bau von neuen neuste Standards zu berücksichtigen. Auf einem dreieckigen Grundstück direkt am Eingang der Salzert-Siedlung wurde 1993 die Wohnanlage Dreispitz für rund vier Millionen Mark fertiggestellt. 1994 erhielt die Wohnanlage den Deutschen Bauherrenpreis.[14]

Im Jahr 2004 wohnten im Salzert bereits 2625 Einwohner. Die Wohnbau Lörrach kam in einem Zustandsbereich 1997 zu folgender Einschätzung:

„Berücksichtigt man die zu erwartende Entwicklung der Bewohnerstruktur, besteht die Gefahr, dass Salzert mit dem Stigma der Armut versehen und sich weiter in einer Abwärtsspirale bewegen wird.“

Die vier markanten Hochhäuser am Waldrand waren dabei am meisten gefährdet, als Brennpunkt ausgegrenzt zu werden. Es wurde sogar ein Abriss erwogen.[15] Die Stadt Lörrach investierte über 13 Millionen Euro gegen die Ghettobildung. Im Zuge dringend benötigten Wohnraums in Lörrach wurde seit der zweiten Hälfte der 2010er Jahre eine Erweiterung des Siedlungsgebietes nach Norden hin diskutiert.[16] Eine Erweiterung nach Süden ist aus naturschutzrechtlichen Gründen nicht möglich.[17]

Ortsbild und Infrastruktur

Besiedlungsgebiet und Gebäude

Südliches Wohnblockareal von der Luft aus

Im Südteil vom Salzert dominieren mehrgeschossige Wohnungen des sozialen Wohnungsbaus. Die höchsten Gebäude sind vier im Osten unmittelbar am Waldrand (Salzertstraße 58–64) gelegene Mehrgeschosshäuser, die zwischen 20 und 26 Meter hoch sind. Die vier Hochhäuser bieten insgesamt 164 Wohnungen.[18]

Allein die die städtische Wohnbau Lörrach hat 426 Wohnungen, in denen rund 1000 Menschen wohnen.[19] Zum südlichen Wohngebiet führt die von der Landstraße 141 abzweigende Salzertstraße bögenförmig hinein, die über zwei weitere Straßen, die zu ihr zurückführen grobflächig das Besiedlungsgebiet unterteilt. Im Nordteil befindet sich das Einfamilienhaus-Quartier Vorengele – übernommen von einer alten Gewannbezeichnung. Diese sind über zwei im Norden von der Salzertstraße abzweigende Stichstraßen erreichbar. Weitere Verbindungswege werden ausschließlich von Fußgänger- und Radwegen erschlossen.

Viele Häuser auf dem Salzert sind aufgrund der Hanglange terrassenartig versetzt errichtet worden. Dazu zählt unter anderem die 1987 fertiggestellte Wohnanlage Röttelnblick,[20] die 1988 die Hugo-Häring-Auszeichnung des BDA Baden-Württemberg sowie das Prädikat „Gute Bauten“ BDA erhielt.

Wirtschaft und Infrastruktur

Haupteingang der Grundschule

Auf dem Salzert gibt es, untergebracht in einem zentral gelegenen Ladenzentrum, eine Gaststätte, eine Bäckerei sowie eine kleine Postfiliale und eine Paketannahmestelle. Darüber hinaus angesiedelt sind kleinere Gewerbetreibende und Dienstleister. Gegenüber dem Ladenzentrum befindet sich ein von Spenden ermöglichter, 1987 eingeweihter Brunnen am sogenannten Straßenhock.

Neben einem Kindergarten gibt es die 1990/1991 erbaute Grundschule, die rund 100 Schüler hat. Seit dem Schuljahr 2014/2015 fungiert sie zudem als verbindliche Ganztagsschule. Die Grundschule hat bei ihren Schülern einen Migrationsanteil von rund 60 %. 1996 wurde eine Schulturnhalle angebaut, in denen zwei Klassenzimmer integriert sind. Das Hauptgebäude bietet sechs Klassenräume, einen Mehrzweck-, zwei Gruppen- und mehrere Verwaltungsräume.[21] Die Schule kooperiert mit dem in der Nähe gelegenen Luise-Scheppler-Kindergarten. Die Kindertagesstätte kann rund 100 Kinder aufnehmen. Die vier Kindergartengruppen haben zwischen 22 und 25 Kinder.[22]

Auf dem Salzert wurden auch ein Jugend- und ein vom SAK Lörrach organisierter Stadtteiltreff eingerichtet. Dort werde diverse Betreuungsangebote für Kinder im Alter zwischen 6 und 20 Jahren angeboten. Nach einer Zerstörung infolge Brandstiftung 2010 ist dieser 2011 wieder eröffnet worden.[23]

Verkehr

Wegweiser zum Salzert

Der Salzert ist in das öffentliche Nahverkehrssystem des Regio Verkehrsverbund Lörrach eingebunden und verfügt über zwei Buslinien: Linie 7 und Linie 9. Linie 7 verkehrt zwischen Lörrach Salzert und Lörrach Karl-Herbster-Platz in der Nordstadt und Linie 9 verkehrt zwischen Lörrach Salzert und Stetten-Süd. Innerhalb des Quartiergebiets Salzert hält der Bus an sieben Haltestellen.

Über die Landesstraße 141 ist der Salzert an die Anschlussstelle 6 (Lörrach-Ost) mit der A98 verbunden, die bogenförmig an der Trabantensiedlung von Lörrach nach Rheinfelden vorbei führt. Ebenfalls Anschluss besteht zur B 316 über den Passübergang Waidhof, die ebenfalls nach Rheinfelden führt.

Sonstiges

Etwa einen halben Kilometer östlich vom Siedlungsgebiet Salzert, an der Steinenstraße in Richtung Stetten, steht die Jugendherberge Lörrach. In unmittelbarer Nähe zur Herberge gibt es im Wald südlich vom Salzert einen Seilgarten und eine 500 Meter lange Finnenbahn. Daneben gibt es auf dem Salzert auch einen Bolz- und einen Volleyballplatz.

Am nördlich vom Salzert gelegenen Gretherhof befindet sich eine Annahmestelle für Grünschnittabfall. Ebenfalls nördlich vom Salzert befindet sich die Anlage des Lörracher Reitvereins.

Kultur

Max-Josef-Metzger-Haus

Seit 1991 existiert die Theatergruppe Salzert-Brettli, die seit 1995 als Verein eingetragen ist.[24] Die etwa 20 Aktiven führen bereits seit 1991 jedes Jahr[25] ein anderes Theaterstück auf. Die Aufführungen finden im Max-Josef-Metzger-Haus statt.

Im Max-Josef-Metzger-Haus finden neben den Aufführungen der Theatergruppe auch ökumenische Kirchen-[26] und andere Freizeitangebote statt.[27] Das Veranstaltungs- und Gemeindehaus, das von der katholischen Kirche getragen wird, wurde im Dezember 1990 eingeweiht, befindet sich benachbart zur Grundschule und verfügt über einen Gottesdienstsaal, einen weiteren Saal mit Bühne sowie zwei Gruppenräumen mit einer Küche. Teilweise nutzt die Grundschule das Raumangebot des Max-Josef-Metzger-Hauses mit.[28]

Literatur

  • Walter Franke: Der Salzert und seine 25jährige Geschichte. In: Unser Lörrach 1977. Eine Grenzstadt im Spiegel der Zeit., Band 8, Lörrach 1977, S. 33–42.
  • Otto Wittmann et al., Stadt Lörrach (Hrsg.): Lörrach: Landschaft – Geschichte – Kultur. Verlag Stadt Lörrach, Lörrach 1983, ISBN 3-9800841-0-8, S. 41–46 u. S. 513–514.
  • Landesarchivdirektion Baden-Württemberg, Landkreis Lörrach (Hrsg.): Der Landkreis Lörrach, Band II (Kandern bis Zell im Wiesental), Jan Thorbecke Verlag Sigmaringen 1994, ISBN 3-7995-1354-X, S. 93–94.

Weblinks

Commons: Salzert – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Walter Franke: Der Salzert und seine 25jährige Geschichte, S. 33.
  2. Walter Jung, Gerhard Moehring: Unser Lörrach 1982. Eine Grenzstadt im Spiegel der Zeit. Lörrach, 1982, S. 31.
  3. Walter Franke: Der Salzert und seine 25jährige Geschichte, S. 34.
  4. a b Otto Wittmann et al., Stadt Lörrach (Hrsg.): Lörrach: Landschaft – Geschichte – Kultur. S. 42.
  5. Walter Franke: Der Salzert und seine 25jährige Geschichte, S. 35.
  6. a b Walter Franke: Der Salzert und seine 25jährige Geschichte, S. 36.
  7. Walter Franke: Der Salzert und seine 25jährige Geschichte, S. 37.
  8. Wittmann et al., Stadt Lörrach (Hrsg.): Lörrach: Landschaft – Geschichte – Kultur. S. 536.
  9. a b Walter Franke: Der Salzert und seine 25jährige Geschichte, S. 38.
  10. Beschreibung der Evangelischen Salzertgemeinde, zuletzt aufgerufen am 17. Mai 2019
  11. Evangelische Kirchengemeinde Lörrach: Salzertgemeinde, zuletzt aufgerufen am 17. Mai 2019
  12. a b Walter Franke: Der Salzert und seine 25jährige Geschichte, S. 39.
  13. Walter Franke: Der Salzert und seine 25jährige Geschichte, S. 40.
  14. Deutscher Bauherrenpreis: Deutscher Bauherrenpreis. Hohe Qualität – Tragbare Kosten im Wohnungsbau. Lörrach, Wohnanlage „Dreispitz“, Fridolin-Engel-Straße., zuletzt abgerufen am 28. Mai 2019
  15. Wüstenrot Stiftung und Deutsch-Französisches Institut (Hrsg.): Lörrach: Soziales Quartiersmanagement als zweite Chance für Siedlungen des sozialen Wohnungsbaus. in Stadtentwicklung und Integration Jugendlicher in Deutschland und Frankreich, Wüstenrot Stiftung, 2010, ISBN 978-3-933249-71-5, S. 135 (PDF, S. 5).
  16. Die Oberbadische: Wird  der Salzert überfordert?, Artikel vom 12. Februar 2018, zuletzt abgerufen am 17. Mai 2019
  17. Südkurier: Aufatmen bei Bürgerinitiative: Lörracher Salzert-Süd wird kein Baugebiet, Artikel vom 5. Juni 2017, aufgerufen am 3. Juli 2019
  18. Wohnbau Lörrach: Wohnplatz mit Höhenluft (PDF), S. 1.
  19. Wohnbau Lörrach: Salzert – Wohnplatz mit Höhenluft, zuletzt aufgerufen am 17. Mai 2019
  20. Röttelnblick Lörrach, zuletzt aufgerufen am 28. Mai 2019
  21. Grundschule Salzert: Die Grundschule Salzert, zuletzt aufgerufen am 17. Mai 2019
  22. Platzangebot des Kindergartens Salzert, zuletzt aufgerufen am 27. Mai 2019
  23. Badische Zeitung: Nach dem Brand: Stadtteiltreff Salzert öffnet wieder, Artikel vom 19. März 2011, zuletzt aufgerufen am 27. Mai 2019
  24. Salzert-Brettli: Wir über uns, zuletzt aufgerufen am 17. Mai 2019
  25. Salzert-Brettli: Programmarchiv, zuletzt aufgerufen am 17. Mai 2019
  26. Katholische Kirche Lörrach: Gesprächskreis auf dem Salzert, zuletzt aufgerufen am 27. Mai 2019
  27. Stadt Lörrach: Max-Josef-Metzger Haus, zuletzt aufgerufen am 27. Mai 2019
  28. Katholische Kirche Lörrach: Kirchen und Gemeindehäuser, zuletzt aufgerufen am 27. Mai 2019
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