199 Holpertal

Holpertal

Holpertal
Oberes Holpertal: Blick nach Nordosten zum Burgberg (links hinten) der Ruine Meistersel und zur Passhöhe Drei Buchen

Oberes Holpertal: Blick nach Nordosten zum Burgberg (links hinten) der Ruine Meistersel und zur Passhöhe Drei Buchen

Lage Rheinland-Pfalz, Deutschland
Gewässer Holperbach
Gebirge Pfälzerwald (Haardt)
Geographische Lage 49° 16′ 15″ N, 8° 0′ 53″ OKoordinaten: 49° 16′ 15″ N, 8° 0′ 53″ O
Holpertal (Rheinland-Pfalz)
Holpertal
Typ Kerbtal
Gestein Buntsandstein, Zechstein
Höhe 250 bis 400 m
Länge 1,5dep1
Klima atlantisch geprägt: mäßig warm, feucht
Flora Mischwald, Edelkastanien
Nutzung Forstwirtschaft; Tourismus (Wanderwege)
Besonderheiten mehrere Burgen; Bürstenbindermuseum Ramberg
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Das Holpertal auf der Gemarkung der Gemeinde Ramberg im Landkreis Südliche Weinstraße (Rheinland-Pfalz) ist ein anderthalb Kilometer langes Kerbtal im mittleren Pfälzerwald. Der für derartige Täler typische V-förmige Querschnitt wurde durch das Wasser des Holperbachs geschaffen, welcher sich tief in das Gesteinspaket des Unteren Buntsandsteins eingeschnitten hat. Der Talgrund steigt von etwa 250 auf gut 400 Meter an, die Talhänge sind mit Mischwald und Edelkastanien bestanden. Während aus dem Tal früher Rohstoffe zur traditionellen Besen- und Bürstenproduktion entnommen wurden, stehen heute Forstwirtschaft und Tourismus im Vordergrund.

Im engeren Umkreis des Holpertals befinden sich eine Reihe von Sehenswürdigkeiten. Dazu gehören die Ruinen der Burgen Meistersel, Ramburg und Neuscharfeneck, das Bürstenbindermuseum in Ramberg sowie weitere Ausflugs- und Wanderziele.

Geographie

Geographische Lage

Das Holpertal liegt im Ostteil des Pfälzerwalds nur wenige Kilometer vom Haardtrand entfernt und bildet gemeinsam mit dem Nonnental den nördlichen Talschluss des Ramberger Tals.[1] Es erstreckt sich nördlich der Wohnbebauung von Ramberg etwa 1,5 Kilometer nach Nordosten und steigt dabei von etwa 250 auf gut 400 m ü. NHN an, was zu einem relativ steilen Anstieg der Talsohle von durchschnittlich 10 Prozent entsprechend 10 Höhenmetern auf 100 Meter Wegstrecke führt.[2] Nordnordwestlich der Passhöhe Drei Buchen (403 m ü. NHN), die das Ramberger Tal vom Modenbachtal trennt, endet das Tal zwischen dem Drenselberg im Nordwesten und der Burgruine Meistersel im Südosten.[3] Der Eingang des Holpertals ist von Ramberg aus auch mit Kraftfahrzeugen erreichbar. Es wird von mehreren Waldwegen durchzogen, die in das lokale Wanderwegenetz der Gemeinde Ramberg eingebunden sind.[4] Dabei handelt es sich neben einem kleineren Rundweg mit der Markierung Nummer 23 vor allem um den Bürstenbinderweg – Markierung Nummer 26 – und den Museumsweg – Markierung Nummer 27 –, durch die eine Beziehung zur jahrhundertealten Ramberger Handwerkstradition des Bürstenbindens hergestellt wird (siehe Abschnitt Museen).

Gewässer

Das untere Holpertal wird vom Holperbach durchflossen, der 1,2 Kilometer lang ist. Er entspringt auf etwa 330 m ü. NHN und mündet nach relativ starkem Gefälle mit einer Höhendifferenz von 70 Metern auf einen Kilometer am Talausgang in den Dernbach. Dieser vereinigt sich zunächst mit dem Eußerbach zum Eisbach, der bei Albersweiler die Queich erreicht, einen linken Nebenfluss des Rheins.[1]

Berge

Das Holpertal weist eine enge Sohle und steile, zum Teil mit Felsen durchsetzte Hänge auf. Es ist von Bergen umgeben, die eine Höhe bis über 600 m ü. NHN erreichen. Nächstgelegene Erhebungen sind im Westen der Harzofenberg (556 m ü. NHN), im Norden der Drenselberg (524 m ü. NHN), im Osten der Roßberg (637 m ü. NHN) und im Süden der Orensberg (581 m ü. NHN).[1] Errechnet man den Mittelwert dieser Daten, so erhält man als durchschnittliche Höhe der das Holpertal umgebenden Bergrücken einen Wert von 574 m ü. NHN. Die Differenz zwischen diesem Wert und dem mit 250 m ü. NHN tiefsten Punkt des Holpertals beschreibt den maximalen Höhenunterschied zwischen Talsohle und gemittelter Höhe der Bergrücken bzw. die maximale Tiefe des Tales. Sie beträgt im vorliegenden Falle 324 Meter, ein Wert, der für ein Mittelgebirgstal relativ hoch ist. Ursächlich ist die geomorphologische Struktur des Holpertales, das tief in die Gesteinsschichten des Buntsandsteins eingeschnitten ist (siehe Abschnitt Geologie).

Klima

Das Ramberger Tal wird von den für den Pfälzerwald typischen atlantischen Einflüssen mit mäßig warmen und feuchten Luftmassen geprägt. So beträgt die mittlere Jahrestemperatur laut dem im Jahre 1957 erschienenen Klimaatlas Rheinland-Pfalz im Talschluss des Holper- und Nonnentals etwa 8 °C.[5] Dabei sind die mikroklimatischen Voraussetzungen enger Gebirgstäler wie verstärkte nächtliche Abkühlungseffekte und geringere Sonneneinstrahlung mit zu berücksichtigen. Ergänzt man die Angaben des Klimaatlas durch neuere Daten des Deutschen Wetterdienstes[6] aus den Jahren 1961 bis 1990, so lässt sich für das obere Holper- und das Nonnental ein extrapolierter Wert von etwa 900 mm Jahresniederschlag ableiten. Im Vergleich dazu registrieren etwas weiter westlich liegende Messstationen des Deutschen Wetterdienstes aufgrund von Steigungsniederschlägen („Luv-Effekte“) überdurchschnittlich hohe jährliche Niederschlagsmengen zwischen 910 mm in Annweiler am Trifels und 1125 mm am Forsthaus Taubensuhl.[7]

Geologie

Ramberger Tal mit Seitentälern, rechts der Eingang des Holpertals

Der Buntsandstein und in geringerem Maße auch der Zechstein prägen die Oberflächengestalt des Pfälzerwalds[8] und somit auch die morphologische Struktur des Holpertals als felsiges Kerbtal. Landschaftsbestimmend sind dabei in erster Linie Formationen des Unteren Buntsandsteins, wobei vor allem den nach dem Felsenriff des Trifels benannten Trifelsschichten eine besondere Bedeutung zukommt. Ihre Sandsteine enthalten viel Quarz; sie sind deshalb stark verfestigt und verwittern zu sandigen, nährstoffarmen Böden. Daneben wurden an tieferen Stellen des Holper- und Dernbaches durch Erosion auch Formationen des Zechsteins aufgeschlossen, wobei vor allem die Annweilerer Schichten mit Fein- und Mittelsandsteinen und die Speyerbachschichten mit braunroten Tonsteinen vertreten sind. Weil diese Materialien von weicherer Konsistenz sind, wurden sie unterhalb des Holpertales im Mündungsbereich des Holperbaches in den Dernbach und in dessen weiterem Verlauf stärker ausgeräumt. Dadurch erweiterte sich ab dort die Talsohle des ursprünglichen Kerbtals zu einem Kastental, das Dernbach- und später Eisbachtal genannt wird.[9]

Die Sandböden des Holpertals sind sehr wasserdurchlässig, so dass das Niederschlagswasser schnell in den Boden einsickern kann; es wird im Gestein der Trifelsschichten als Grundwasser gespeichert und weitergeleitet.[10] Dabei fungieren Schiefertone der Speyerbachschichten als Quellhorizont, an dem der Holperbach als Schichtquelle austritt. Angesichts der Siedlungsferne der Quelle sowie wegen der Mineralarmut und Filterfunktion des Buntsandsteins enthält das Wasser nur wenige Lösungsstoffe, was zu niedriger Wasserhärte mit dem Härtebereich weich führt.[11]

Flora

Unteres Holpertal: Blick Richtung Dernbach, dahinter der Burgberg der Ramburg

Der größte Teil des Tales ist bewaldet, nur entlang des Talgrundes wechseln Wiesen und künstlich von Bäumen und Sträuchern freigehaltenes Gelände mit Buschwerk, kleineren Fichtengruppen und Erlen ab. Im oberen Bereich des Tales und an seinen Hängen gibt es Mischwälder mit Kiefern, Buchen, Eichen, Lärchen und anderen Baumarten. Die Edelkastanie, die auch in den Wäldern oberhalb von Ramberg häufig in größeren Beständen anzutreffen ist, wurde schon im 1. Jahrhundert n. Chr. von den Römern im Gebiet der heutigen Pfalz eingebürgert und findet besonders im milden Klima des Haardtrandes gute Wachstumsbedingungen vor.[12]

Geschichte

Der Name des Holpertals erklärt sich aus dem unebenen und mit Felsbrocken übersäten Talgrund, dessen Hänge ziemlich steil ansteigen („holpriges Tal“).[13] Das Gebiet gehörte zum Ramberger Gemeindewald. Bei der Einmündung des Holperbachs in den Dernbach weisen der Straßenname Mühlstraße und eine teichartige Erweiterung des Holperbachs als Überbleibsel eines Stauweihers darauf hin, dass dort einst eine Wassermühle stand.

Nach der napoleonischen Zeit wurde die Pfalz dem Königreich Bayern zugeschlagen, dessen Verwaltung manche Fachausdrücke aus dem Französischen beibehielt. So wurden Forstabteilungen weiterhin als „District“ bezeichnet und nur die Schreibweise zu „Distrikt“ eingedeutscht: 1835 ließ die Gemeinde eine gewölbte Brücke im Distrikt Holberthal bauen[14], also wohl über den Holperbach, 1851 versteigerte sie Holz aus dem Distrikt Holperthal.[15]

Das Tal wurde in den 1960er Jahren als Ferienwohngebiet genutzt. Aus dieser Zeit stammen einige kleine Immobilien, die teilweise noch Wohnzwecken dienen. Bei der Ausweisung des Pfälzerwalds als Landschaftsschutzgebiet im Jahr 1967 wurde das Holpertal zum Außenbereich erklärt und den Wohnbauten Bestandsschutz zugesprochen. Seit Einrichtung des Biosphärenreservats Pfälzerwald-Vosges du Nord 1998 unterliegt das Tal den Vorschriften des Naturschutzes.[16]

Sehenswürdigkeiten

Bauwerke

Ruine Meistersel, Mauerrest des Palas

In einem Umkreis von zwei Kilometern liegen die Ruinen der mittelalterlichen Burgen Ramburg, Meistersel – auch Modeneck oder Modenbacher Schloss genannt – und Neuscharfeneck. Burg Meistersel ist nur wenig vom oberen Ende des Holpertals entfernt, das unterhalb der Burg verlaufende Modenbachtal gilt als „landschaftlich besonders schöne Strecke“.[17] Gegenüber der Meistersel, links über dem Modenbachtal, befinden sich die spärlichen Reste der Frankenburg, die auch Frankenfelsen genannt werden.

Drei Kilometer vom Holpertal entfernt steht im Norden auf dem 613 m hohen Steigerkopf der Schänzelturm, der an eine Schlacht von 1794 zwischen Preußen und französischen Revolutionstruppen erinnert.[18] Ebenso weit im Süden liegt am Orensberg der Ringwall einer karolingischen Fliehburg[19] aus dem 8. Jahrhundert.[20]

Naturdenkmäler

Angeblicher „Gletschertopf“ auf dem Kesselberg

Etwa 2,5 Kilometer nordöstlich des Holpertals befinden sich im Gipfelbereich des Kesselbergs (661,8 m ü. NHN), des zweithöchsten Berges im Pfälzerwald, Felsgebilde mit schüsselförmigen Vertiefungen, die in älteren Quellen häufig als Opferschalen oder Gletschermühlen bezeichnet werden. Diese Aussagen sind jedoch weder durch historische noch durch geologische Untersuchungen belegbar und lassen sich nicht aufrechterhalten; da der Pfälzerwald wegen seiner relativ geringen Höhenlage während der Eiszeiten nicht vergletschert war, können keine glazialen Überformungen wie zum Beispiel Gletschertöpfe oder -schrammen aufgetreten sein. Ursächlich für die Phänomene waren stattdessen Erosionsprozesse, die über Jahrmillionen aus den unterschiedlich harten Gesteinsschichten des Buntsandsteins (Karlstalschichten; obere Felszone mit Kugelfelshorizont) die eigenartig geformten Vertiefungen herausmodelliert haben.[21]

Museen

Das Bürstenbindermuseum in Ramberg
Aussichtspunkt: Orensfelsen auf dem Orensberg

Die Gemeinde Ramberg war seit dem 18. Jahrhundert über die Grenzen der Pfalz hinaus für ihre Bürstenbinder und Bürstenhändler bekannt; über lange Zeit waren dies nahezu die einzigen Berufe, die in dem abgeschiedenen Ort ausgeübt wurden.[22] Zunächst in mühsamer Handarbeit zu Hause, dann in industrieller Fertigung wurden Besen, Bürsten, Schrubber und ähnliche Gebrauchsgegenstände hergestellt. So gab es 1907 in Ramberg acht Bürsten- und Bürstenholzfabriken.[23] Das Rohmaterial, vor allem Holz und Besenginster, wurde unter anderem aus dem Holpertal beschafft. Die sozial- und industriegeschichtlichen Zusammenhänge lassen sich im 1997 eröffneten Bürstenbindermuseum mit einer Vielzahl von Exponaten erkennen.[24]

Wanderungen

Das Holpertal ist von Ramberg aus Ausgangspunkt für verschiedene Ziel- oder Rundwanderungen. Eine Tagestour verläuft zum Beispiel über die Drei Buchen zur Burgruine Meistersel und anschließend mit dem Wegzeichen roter Punkt durch einsame Wälder zur Ruine Ramburg und zurück ins Holpertal. In östlicher Richtung erreicht man nach kurzem Aufstieg das Ramberger Waldhaus, eine bewirtschaftete Hütte des Pfälzerwald-Vereins (PWV), von der man über einen Höhenweg – Markierung weißer Strich mit schwarzem Punkt – die Ruine Neuscharfeneck, die Landauer Hütte des PWV und die Aussichtskanzel des Orensfelsens erwandern kann. Ein weiterer häufig begangener Weg mit der Kennzeichnung blauer Strich führt in Richtung Rheinebene zur Trifelsblickhütte des PWV; von dort aus besteht die Möglichkeit, über die St.-Anna-Kapelle, eine Wallfahrtskirche, zum Haardtrand abzusteigen, zum Beispiel in die Weindörfer Burrweiler oder Gleisweiler.[25]

Literatur

  • Deutscher Wetterdienst (Hrsg.): Klima-Atlas von Rheinland-Pfalz. Verlag Deutscher Wetterdienst, Bad Kissingen 1957, ISBN 3-88148-135-4.
  • Landesamt für Vermessung und Geobasisinformation Rheinland-Pfalz (Hrsg.): Topographische Karte 1:25.000 Annweiler am Trifels. 4. Auflage. Verlag Landesamt für Vermessung und Geobasisinformation Rheinland-Pfalz, Koblenz 1999, ISBN 3-89637-288-2.
  • Michael Geiger u. a. (Hrsg.): Der Pfälzerwald, Porträt einer Landschaft. Verlag Pfälzische Landeskunde, Landau (Pfalz) 1987, ISBN 3-9801147-1-6.
  • Michael Geiger u. a. (Hrsg.): Geographie der Pfalz. Verlag Pfälzische Landeskunde, Landau (Pfalz) 2010, ISBN 978-3-9812974-0-9.

Einzelnachweise

  1. a b c Landesamt für Vermessung und Geobasisinformation Rheinland-Pfalz: Topografische Karten 1:25.000 und 1:50.000. Abgerufen am 15. Juni 2011.
  2. Man erhält den Wert für die durchschnittliche Steigung bzw. das Gefälle des Tales, in dem man einen Quotienten aus der Differenz zwischen dem höchstem und niedrigstem Punkt des Talraums - der Höhenspannweite (hier 150 Meter) - und der Länge des Tales (hier 1500 Meter) bildet. Der erhaltene Dezimalwert (hier 0,1) kann als Prozentwert (hier 10 Prozent) ausgedrückt werden.
  3. LANIS: Topographische Karte. Abgerufen am 19. Juni 2011.
  4. Gemeinde Ramberg: Halbtagswanderungen im Gemeindegebiet von Ramberg. Abgerufen am 6. Juli 2011
  5. Deutscher Wetterdienst (Hrsg.): Klima-Atlas von Rheinland-Pfalz. Blatt 6 f.; auf Blatt 11 „Mittlere wirkliche Lufttemperatur; Jahr“ ist deutlich die 8°-Isotherme zu erkennen, welche das Ramberger Tal und damit auch das Holpertal in einer Höhe von etwa 300 bis 400 m ü. NHN umschließt.
  6. Deutscher Wetterdienst: Wetter und Klima aus einer Hand, Messwerte für den Zeitraum 1961–1990, Erscheinungsdatum 21. September 2010. Abgerufen am 15. Juni 2011.
  7. Michael Geiger/Manfred Kurz: Wetter und Klima in der Pfalz. In: Michael Geiger u. a. (Hrsg): Geographie der Pfalz. Verlag Pfälzische Landeskunde, Landau/Pf. 2010, S. 143
  8. Jost Haneke und Michael Weidenfeller: Die geologischen Baueinheiten der Pfalz. In: Michael Geiger u. a. (Hrsg.): Geographie der Pfalz. Verlag Pfälzische Landeskunde, Landau (Pfalz) 2010, S. 76–77 (Tabelle und Karte).
  9. Landesamt für Geologie und Bergbau Rheinland-Pfalz: Geologische Übersichtskarte Rheinland-Pfalz. Abgerufen am 15. Juni 2011.
  10. Thomas Kärcher, Hubert Heitele: Das Grundwasser und seine Nutzung. In: Michael Geiger u. a. (Hrsg.): Geographie der Pfalz. Verlag Pfälzische Landeskunde, Landau (Pfalz) 2010, S. 114–127.
  11. Hubert Heitele, Dietmar Kotke, Herrmann Fischer: Das Grundwasser und seine Nutzung. In: Michael Geiger u. a. (Hrsg.): Der Pfälzerwald, Porträt einer Landschaft. Verlag Pfälzische Landeskunde, Landau (Pfalz) 1987, S. 253–262.
  12. Edmund Mainberger: Der Wald. In: Michael Geiger u. a. (Hrsg): Der Pfälzerwald, Porträt einer Landschaft. Verlag Pfälzische Landeskunde, Landau/Pf. 1987, S. 101–126
  13. Siegfried Vater: Zur Etymologie der Flurnamen im Ramberger Tal, derzeitiger Forschungsstand. Mündliche Mitteilung, Billigheim-Ingenheim 2011
  14. Königlich Bayerischer Rheinkreis: Amts- und Intelligenzblatt des Königlich Bayerischen Rheinkreises. , S. 658, abgerufen am 19. Juni 2011.
  15. Der Eilbote: Tageblatt für die Stadt und den Bezirk Landau. , S. 354, abgerufen am 19. Juni 2011.
  16. Ministerium für Umwelt, Forsten und Verbraucherschutz des Landes Rheinland-Pfalz: Landesverordnung über den „Naturpark Pfälzerwald“ als deutschen Teil des Biosphärenreservates Pfälzerwald-Nordvogesen vom 22. Januar 2007. Abgerufen am 17. Juni 2011.
  17. Die Generalkarte Nr. 15, Mairs Geographischer Verlag, Ostfildern 2004
  18. Erinnerungstafel vor Ort
  19. Hans Erich Kubach, Lala Aufsberg: Die Pfalz. Deutsche Lande, deutsche Kunst. 2. Auflage, Deutscher Kunstverlag, 1966, S. 26.
  20. Amt für Archäologische Denkmalpflege Speyer
  21. Heinz Wittner: Großer Pfalz-Führer. Deutscher Wanderverlag Dr. Mair & Schnabel, Stuttgart 1981, S. 274.
  22. Roland Paul: Von alten Berufen im Pfälzerwald. In: Michael Geiger u. a. (Hrsg.): Der Pfälzerwald, Porträt einer Landschaft. Verlag Pfälzische Landeskunde, Landau (Pfalz) 1987, S. 239–252.
  23. Roland Paul: Von alten Berufen im Pfälzerwald. In: Michael Geiger u. a. (Hrsg.): Der Pfälzerwald, Porträt einer Landschaft. Verlag Pfälzische Landeskunde, Landau (Pfalz) 1987, S. 250.
  24. Heimat- und Museumsverein des Bürstenmacherhandwerks Ramberg: Bürstenbindermuseum Ramberg. Abgerufen am 24. Juni 2011.
  25. Wanderportal Pfalz: Rundwanderung 31: Drei-Burgen Wanderung. Abgerufen am 1. November 2011.
Dieser Artikel wurde am 5. November 2011 in dieser Version in die Liste der lesenswerten Artikel aufgenommen.